Jüdisches Leben - die Synagoge

 

Jüdisches Leben muss im Kreis Unna wieder spürbar sein. Das Erleben, Anschauen, Mitgestalten Jüdischer Traditionen, Fühlen der Atmosphäre in einer entsprechend gestalteten Synagoge sind kleine Mosaiksteine, die die Verankerung in der Gesellschaft, in unserer Region vertieft. Das, was vor 70 Jahren jäh und unmenschlich aus unserer Mitte herausgerissen wurde, muss wieder den Platz  bekommen, der ihm gebührt.

 

 

Dazu wünscht sich die Jüdische Gemeinde haKochaw von uns Unterstützung und Hilfe, die Synagoge in Unna-Massen entsprechend herzurichten, zu sanieren. Nachhaltige Heizungstechnik, Sicherheitseinrichtungen, gekoppelt mit einladender Gestaltung der Räume, sind die ersten Schritte, bei denen wir als Freundeskreis unterstützend tätig werden.

 

v.l.n.r. Bürgermeister Werner Kolter, Superintendent H.-M. Böcker, Prof. Dr. Christian Jänig, Architekt Thomas Schmidt, Alexandra Khariakova, Gisela Habekost, Landrat Michael Makiolla

Die Neue Synagoge im Plan-Entwurf

oben: Ansicht von der Buderusstraße

unten: Ansicht von Süden

 

 

 

 

Diese Räume mit Leben, Gottesdiensten, Musik, Beratung und Hilfe zu füllen, Gäste aus allen Kulturkreisen ohne Berührungsängste zu empfangen, das hat die Jüdische Gemeinde in den vergangenen Jahren schon mit Herz und Engagement bewiesen!

Lesen Sie mehr dazu auf der Seite "Die Jüdische Gemeinde in Unna - von damals bis heute" und auch auf der Homepage der Jüdischen Gemeinde www.juedische-gemeinde-unna.de